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Der Siebzehnte





Der Schweizer Investor eines Bauprojektes in Reutlingen gerät in Verdacht, einen betrügerischen Konkurs herbeigeführt zu haben. Die Behörden vermuten einen Fall von Geldwäsche. Die Abteilung für Wirtschaftsdelikte der Reutlinger Kripo führt eine Durchsuchung der Büroräume auf der Baustelle durch. Dabei wird die Leiche des Bauleiters gefunden. Kriminalhauptkommissar Meininger übernimmt die Ermittlungen, die ihn über Langenargen am Bodensee auch nach Sankt Gallen in die Schweiz führen. Durch Meiningers unorthodoxe Ermittlungsmethoden gibt es einige Verwicklungen, die Probleme von hoher politischer Tragweite nach sich ziehen. Im thüringischen Lauscha zeichnet sich die Lösung des Falles ab. Im Mittelpunkt steht eine dort produzierte Glasmurmel.